Tiefensondierung auch mit Sensys-3-Achs-Magneto
Bei Verdacht auf größere Tiefenlage von Störkörpern, die potentielle Blindgänger sind, außerhalb der Reichweite der Oberflächensondierung werden Bohrungen bis zur Verdachtstiefe nieder gebracht und verrohrt. Die Sonden werden in diesen Bohrungen niedergelassen, die Meßdaten elektronisch erfasst und vor Ort computergestützt ausgewertet. Die Meßdaten werden in geeigneter Weise entsprechend der Kundenanforderungen visualisiert. W
Das Dataprocessing erfolgt nach Messwerterfassung. Die signifikanten Messdaten können in Geoinformationssysteme unter Nutzung unterschiedlicher Koordinatensysteme entsprechend der Kundenforderungen eingepflegt werden.
